Der Sommer ist leider vorbei (eigentlich logisch am 23.9.). Laut Wetterprognosen wird die Temperatur unter 20 Grad bleiben. Aus den Wolken gibt’s vielleicht auch paar Spritzer Regen. Also Regenschirm und was Warmes zum Anziehen einpacken. Details siehe srf.ch/meteo oder meteoblue.com.
Auf der A4 Zürich-Schaffhausen (Vignette kann hier gekauft werden: e-vignette.ch), Ausfahrt Benken, oder vom deutschen Jestetten aus.
In Rheinau Richtung Klosterkirche, kurz vor dem Klosterplatz rechts auf den Parkplatz, auf den nummerierten Parkplätzen parken, Parkgebühr Fr. 5.- bezahlen. Details siehe Anreise.
In der Schweiz kein Problem: stündlich mit der S12 Zürich-Schaffhausen bis Marthalen, von dort mit dem Bus 620 bis zur Endstation Rheinau-Unterstadt. Der letzte Bus fährt 23:42 Uhr zurück, und es gibt sogar einen Nachtbus um 3:16 Uhr. Fahrplan siehe www.sbb.ch
Ab Deutschland: also wenn Ihr es nach Schaffhausen schaffen solltet, dann siehe oben.
Parkplatz: auf dem Parkplatz «Chorb» bis nach hinten durchfahren. Dort sind unter einem Scheunendach und im Parkfeld davor Plätze für die Musikinsel reserviert (siehe Anreise). Wir schicken Euch noch per Post eine Parkkarte.
Anreise bis 17 Uhr, beim Einchecken (ab 14 Uhr) bitte die CHF 200 pro 2-Bett-Zimmer bezahlen. Es werden alle Arten von Kreditkarten akzeptiert.
Frühstück gibt’s ab 8:00 Uhr im Klostergarten bis max. 11:00 Uhr
Check-out im Hotel bis 11:00 Uhr
Silberhochzeit oder 25 Jahre Ehe oder dass wir es solange miteinander ausgehalten haben.
„Das Edelmetall Silber steht für Wertbestand und Glanz, genau wie die Ehe nach einem Vierteljahrhundert Ihre Beständigkeit und ihren Wert für das Paar bewiesen hat und somit sinnbildlich versilbert ist.“ (www.weddyplace.com)
In Rheinau ist die Biosaatgut-Firma Sativa zuhause, mit der Moni beruflich regelmässig in Kontakt steht. Und Robbi hat ein paar Aktien bei Sativa. Ausserdem finden wir Rheinau sehr schön und immer wieder eine Reise wert. Das Areal ist historisch sehr bedeutsam, siehe www.dokstelle-rheinau.ch
Es gibt keinen Dresscode. Ihr müsst auch nicht in den gleichen Klamotten kommen wie 1998 – die passen eh nicht mehr (uns zumindest nicht). Zieht Euch ganz normal an oder so, dass Ihr Euch wohlfühlt. Aber nicht zu freizügig, wir sind in einem ehemaligen Kloster!
Am Samstag, 23. September, ab 14 Uhr mit Apéro, Kaffee und Kuchen. Wir treffen uns auf der Gartenterrasse des Restaurants Klostergarten (bei schlechtem Wetter im Restaurant). Das Abendessen beginnt um 19 Uhr zwei Stockwerke höher im Mühlesaal. Besammlung und Sitzplatz mit dem Handtuch sichern ab 18:30 Uhr.
Wie wär’s mit einem Verdauungsspaziergang? Es gibt einen knapp 5 km langen Weg rund um Rheinau am Rhein entlang (gelb eingezeichnet in unser Location-Karte). Wer nicht so lange laufen will, kann sich auch auf der Klosterinsel und am Klosterplatz verlustieren. Und wer zwischendurch flüchten will, zum Rheinfall sind’s mit dem Auto nur 8 km (12 Minuten).
Nein, diesmal nicht. Wir wollen ja niemanden retraumatisieren mit der kulinarischen Erfahrung vom 19.9.1998.
Wie 1998 und in der Schweiz üblich wird es keine Riesenportionen geben (das kann sich hier niemand leisten). Aber damit jüngere Brüder nicht hungern müssen, gibt’s später noch was Schweizerisches zu vespern.
Freut Euch auf einen Abend ohne launigen Alleinunterhalter am Keyboard mit aktuellen Sommerhits und Schunkelliedern. Das braucht’s nicht, denn es sitzen ganz interessante Leute mit Euch am Tisch. Die werden wir zwischendurch alle tischweise vorstellen. Im Hintergrund laufen vielleicht paar Bilder aus 25 Jahren Ehe und Hits aus den Jahren 1997 und 1998. Und Ihr dürft gerne ein Fotoalbum mit albernen Fotos füllen.
Muss nicht sein. Aber wer unbedingt will, den halten wir nicht zurück – war ja eigentlich ganz lustig damals.
Keine Angst, grundsätzlich könnt Ihr Eure Gesprächspartner*innen selbst aussuchen. Aber um beim Abendessen Schlägereien um die besten Plätze zu vermeiden, haben wir Euch nach regionalen oder soziologischen Kriterien einem festen Tisch zugeteilt. Am Tisch selbst könnt Ihr frei wählen, wo Ihr hocken wollt. Und mindestens eine Person am Tisch müsstet Ihr kennen…
Können wir aus Datenschutzgründen nicht verraten. Wir sind rund 75 Leute, also 40 weniger als vor 25 Jahren. Manche mögen (uns) nicht mehr, ein paar Wenige sind nicht mehr, Andere haben was Besseres vor (siehe nächster Punkt).
Falls Ihr Fahrgemeinschaften bilden wollt, bitte melden. Dann verraten wir ausnahmsweise, wer aus Eurer Ecke kommt.
Hier die schönsten Absagen:
„Leider schaffen wir es nicht zu Eurer Feier zu kommen.“
„Wir sind an diesem Wochenende bereits besetzt.“
„Da es für Eure Siberhochzeit eine (ggf. berechtigte) Altersbeschränkung gibt, und die Jugend keine Alternativparty am gleichen Wochenende anbietet, können wir leider nicht zu Eurer Festivität kommen.“
„… teile euch mit, dass wir leider aus verschiedenen Gründen nicht teilnehmen können.“
„Ich wurschtle mich irgendwie durch. Aber ich schaffe es im Moment nicht und muss daher absagen.“
„Aber, wie das so bei Rentnern ist, haben diese nie Zeit.“
„Zu der Zeit sitzen wir im Hausboot auf dem Canal du midi. Zu weit für einen Abstecher.“
„Für den gleichen Termin hatten wir vorher schon eine Einladung eines guten Freundes (60 Jahre).“
„Urlaubsbedingt können wir leider nicht kömmen. Das überschneidet unglücklicherweise.“
„Die Woche vor Eurer Silbernen bin ich beruflich in Kroatien und die Woche danach in Bulgarien, und wegen der langen An-/Abreisezeiten bleibe ich gleich in der Region (sonst sitze ich Freitag Abend bis Sa auf der Abreise und ab Sonntag morgen wieder auf der Anreise – früher ja, aber auch ich bin gealtert …“
„Ich habe mich dazu entschlossen, mein bereits langjähriges Vorhaben, auf dem Franziskusweg in Italien zu pilgern, heuer noch in die Tat umzusetzen.“
„Wir haben uns getrennt. Da ist mir nicht nach Feiern zumute.“
Nein, dieses Mal nicht (sofern keine Schlägerei ausbricht). Der Eidgenössische Dank-, Buss- und Bettag, der 1998 die Fete schlagartig beendete, ist dieses Jahr eine Woche früher. Ausserdem wurde das Regime im Jahr 2000 gelockert. Heutzutage sind auch im Kanton Zürich Veranstaltungen in geschlossenen Räumen gestattet, Ausstellungen und Museen geöffnet. Schiessübungen sind jedoch immer noch nicht erlaubt.
Die Polizei muss also um Mitternacht nicht die Bude räumen. Irgendwann geht dann aber das Servicepersonal ins Bett.

Kontakt
Moni
+41 79 379 16 29
monika.messmer@fibl.org
Robbi
+41 76 702 70 20
robert.weller@bluewin.ch
Notrufnummern Schweiz
112 Allgemeiner Notruf
117 Polizei
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